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Mission possible: Lehrerin in Mumbai lehrt Menschenrechte

Mission possible: Lehrerin in Mumbai lehrt Menschenrechte
02.11.2016 ­ Theresa Michael, Englischlehrerin an der Glo World Finishing School in Mumbai, bildet Jugendliche in Indien zu Vertretern von Frieden, Toleranz und Menschenrechten heran. Ihre Mission heißt: "Mission possible".

Indien zählt zur weltgrößten und bevölkerungsreichsten Demokratie. Doch leider sind die Menschenrechte immer noch keine Selbstverständlichkeit. Kinder werden zwangsverheiratet, 53 Prozent wurden sexuell missbraucht und geschätzte 60 Millionen werden zur Arbeit gezwungen.

In einem Dorf in der Nähe von Mumbai arbeitet die Englischlehrerin Theresa Michael von der Glo World Finishing School daran, diesen Trends entgegenzuwirken. Als sie begann, ihre Schüler mit dem "Youth for Human Rights"-Programm auszubilden, sah sie eine dramatische Veränderung.

Schüler, die früher rüpelhaft und gewalttätig waren, wurden ruhiger und freundlicher zu ihren Mitschülern. Andere, die als "handysüchtig" beschrieben wurden, löschten ihre Spiele und halfen anderen, gleiches zu tun. Sie begannen, ihre gegenseitigen Rechte auf Bildung zu verteidigten. Mehrere drogenabhängige Jugendliche beschlossen aus eigenem Antrieb, einen Neuanfang zu machen und ihre Drogen in einem Lagerfeuer zu verbrennen. "Sie fühlen sich jetzt von der richtigen Art, falsche Handlungsweise zu beenden, angezogen", sagt Theresa Michael. "Sie fühlen sich geehrt, wenn ich ihnen die Verantwortung übertrage, sich für Menschenrechte einzusetzen."

Youth for Human Rights ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die von der Scientology Kirche unterstützt wird und die sich für die Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einsetzt. Dies geschieht mit leicht verständlichen Broschüren und anschaulichen Kurzvideos, in denen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vermittelt werden. Die Kinder lernen z. B., was auf dem Schulhof "Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist" bedeutet oder wie sie ihr unveräußerliches "Recht auf Privatsphäre" schützen können.

Innerhalb von Wochen, nachdem Theresa Michael mit dem Programm begonnen hatte und beeindruckende Ergebnisse erzielte, erhielt sie Anfragen von hundert umliegenden Dörfern, dort das gleiche zu tun. Sie nennt diese Aufgabe, die Herzen und den Geist von Mumbais Jugend zu öffnen, "Mission possible" und "ein edles Anliegen". "Ich hoffe, mein Beitrag kann die Welt zu einem besseren Ort machen", sagt sie.

Die preisgekrönten Materialien von Youth for Human Rights sind online kostenlos unter youthforhumanrights.org erhältlich. Das internationale Programm wird in Indien seit mehr als 12 Jahren durchgeführt. Das Netzwerk von Freiwilligen hat Seminare für mehr als 20.000 Leute abgehalten, darunter auch Polizeikadetten und Mitglieder des Militärs.

Die Mutterorganisation von "Youth for Human Right" ­ "United for Human Rights" ­ ist als weltweit größte, nichtstaatliche Menschenrechtsinitiative in 192 Ländern aktiv und arbeitet mit 1.500 Gruppen und Organisationen zusammen.

Die Scientology Kirche und Scientologen unterstützen Youth for Human Rights, inspiriert von den Grundsätzen des Stifters der Scientology, L. Ron Hubbard, der 1969 schrieb: "Es ist wichtig, dass alle denkenden Menschen ihre Regierungen dazu auffordern, weitreichende Reformen auf dem Gebiet der Menschenrechte durchzusetzen."

Als PDF-Datei herunterladen: Mission possible: Lehrerin in Mumbai lehrt Menschenrechte

  

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München
Ansprechpartner / Verantwortliche Personen: Uta Eilzer / Jürg Stettler
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
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hlt, rde, als seine einfache Erklärung: "Ich helfe anderen gerne und zu den größten Freuden meines Lebens